Dafftown im Whisky Duft

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Nach einer kurzen Nacht, was entschuldbar ist, da ja auch der längste Tag hinter uns liegt, und somit logischerweise auch die kürzeste Nacht, also ist nicht das letzte Bier schuld, dass wir heute Morgen etwas Mühe hatten aus den Federn zu kommen. Aber das gute und reichliche englische Frühstück hier in unserem B&B verhalf uns in die Gänge zu kommen und eine weitere Stufe der Whisky Herstellung kennen zu lernen.
Bei der Speyside Cooperage lernten wir ‚alles‘ über die Whisky Fässer kennen und konnten zusehen, wie diese repariert werden. Wie wir bereits mehrmals mitgeteilt bekommen haben, macht das Fass 80% des Whisky Geschmackes aus. weiterleisen…

Fahrt nach Süden zu der Whisky Strasse

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Gestern bei der Planung der nächsten Tage haben wir uns entschlossen die Bike Trails in den Trail Center wegzulassen, da wir ähnliche Trails auch zuhause haben und die Zeit hier mit Schottischem, wie zum Beispiel die hiesiger Kultur, und damit ist nicht nur die Flüssige gemeint, verbringen möchten. Entsprechend sind wir heut ein ganzes Stück Richtung Süden gefahren und somit wieder in der ‚Zivilisation‘ angekommen. Die Dörfer, die in den letzten Tagen nur wenige Häuser umfassten, wurden immer grösser, die Strassen wieder breiter und breiter und entsprechend nahm auch der Verkehr wieder zu. Wie mehr wir uns Inverness näherten, desto schneller wurde die Welt um uns. Aber Dank meinem lebenden GPS namens Yvonne, welches mich zuerst durch den Verkehr und dann über kleinere Nebenstrassen führte, haben wir die Masse schon bald wieder hinter uns gelassen. weiterleisen…

Biken in Golspie

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Der Morgen zeigte zwar sehr viele Wolken aber keine Regentropfen. Also keine Ausreden, das Bike nicht vom Veloträger zu nehmen. Die Trailrunde in Golspie ist zwar nur rund 15 km lang aber für den Wiedereinstieg ins Biken bzw. für den Ausstieg vom Whisky gerade richtig. Der schwarze Trail zeigt sich im Aufstieg mit den verschiedenen Fels und Steinpassagen als technisch verspielt und machte, oder würde viel Spass machen, wenn da nicht ein Whisky zu viel gewesen wäre oder war es einer zu wenig? Jedenfalls reichte die Kraft und manchmal das Auge nicht über den nächsten Stein zu kommen. So musste der einte oder andere Fuss mal vom Pedal genommen werden. Zum Glück war der Trail in diesen Passagen trotz des vielen Regens in den letzten Tagen recht trocken. Unsere Bikeschuhe, die doch endlich nach Tagen wieder mal trocken waren, sollen nicht gleich wieder vor Nässe triefen. Die Abfahrt war spassig und alles gut fahrbar zumal was den schwarzen Trail angeht. Im unteren, roten Trailabschnitt der in den Wald führte, war der gefallene Regen immer noch klar sicht- und spürbar. Das mit den trockenen Bikeschuhen war dann auch schon bald wieder Geschichte. weiterleisen…

‚Heimfahrt‘ Richtung Süden

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Den Nördlichsten Punkt erreicht, geht es nur noch Richtung Süden weiter, was wiederum heisst, dass wir bereits wieder auf dem Heimweg sind. Wir hätten auch noch auf die Orkney Inseln reisen können, aber das Wetter mit viel Wind und auch unsere restliche Reisezeit, bzw. unsere Prioritäten , haben uns entscheiden lassen, dass wir diese auslassen. Womit wir einen weiteren Grund geschaffen haben, wieder einmal hierher zu kommen.
Nach einem herzlichen Abschied von John und Rachel mit Himmelstränen, oder anders gesagt bei Regen, ging es zurück auf die breiten Strassen mit zwei Spuren. Kein Warten in den Passing Places, wenn einer von vorne kommt, kein dankendes Winken, aber dafür mehr Verkehr, weniger Zeit um die Landschaft zu geniessen fahrerisch anstrengender.
So brauchte ich schon bald die erste Pause, was gemäss unserem
Bisky Motte und Regenwetter nichts anders sein konnte als eine weitere Whisky Distillery: Old Pulteney. weiterleisen…

On the Road nach John o‘ Groads

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Weniger Wind und fast kein Regen, so lässt es sich doch wieder leben. Auch der Massentourismus hat etwas nachgelassen. Wir sehen wieder mehr Vacancies Schilder und auf den Campingplätzen hat es für uns auch wieder ein schönes Plätzchen frei. Aber vorerst geht es weiter zum nördlichsten Punkt vom Schottischen Festland. Eigentlich nicht gerade ein Sehenswürdiger Aussichtspunkt, aber der Nördlichste! Also muss man hier fast anhalten. Für uns nichts spektakuläres, aber diejenigen, die erst auf ihre Schottlandreise gestartet sind, ist die Landschaft und die Vögel hunderte von Fotos wert. Wir belassen es bei einem Foto des Leuchtturms und des Hinweisschildes, auch deswegen, weil es hier auch keine Schafe gibt. Ganz nach unserer Beobachtungen: Wo der grosse Tourismus ist, ist kein Platz mehr für die Schafe. weiterleisen…

On the road durch Wind und Regen

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Nach einer recht stürmischen Nacht, welche uns nicht viel Schlaf bescherte (und nein es war nicht der Whisky schuld, welcher wir am Vorabend mit unseren sehr netten Defender-Nachbarn getrunken haben), ging es wieder auf die Strasse. Der nun seit länger anhaltende Wind und der immer wieder dazukommende Regen, hat uns im Auto sitzen lassen. Sogar die Schafe suchten bei diesem Wetter Unterschlupf vor einem Camper, welcher sie aber leider nicht in die warme Stube lies. weiterleisen…

Handa Island

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Der Morgen war verhangen und lies Regen vorahnen. Aber schottisch wie wir sind fuhren wir dennoch zum kleinen Hafen für die Überfahrt nach Handa Island. Fragen kann man ja und vielleicht ergibt sich ein anderer Grund ausser dem Wetter, nicht rüberfahren zu können, womit wir nicht allzu sehr als unschottisch da stehend würden. Aber man gab uns diesbezüglich keine Chance: ein sehr freundliches ‚Hallo‘ gefolgt mit dem Hinweis wir fahren in fünf Minuten los, lies uns keine Zeit mehr um zu überlegen, nur noch zu handeln. Rucksäcke packen mit viel Warmem und Regenfestem und schon ging es los auf die kleine Insel. Nach kurzer freundlicher Einweisung und Hinweise wo wir was am besten sehen können, wurden wir auf die rund 6km Runde losgelassen.
Diesmal war das Resultat nicht hundert Schafsfotos sondern zweihundert Vogelfotos, darunter auch welche von den Puffins und ein paar andere sonderbare Vögel… weiterleisen…

Ullapool bis Unapool

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Eigentlich haben wir für diese Strecke kaum Zeit eingerechnet, aber wie uns Gunnar, unser Gastgeber in Ullapool, schon sagte, ist diese Gegend herrlich und man soll sich dafür genügend Zeit nehmen – nochmals Danke für diese Tipps und Ratschläge und auch nochmals Danke an dich und deine Freunde für eure Gastfreundschaft.
Natürlich war uns das Wetter hier auch sehr freundlich gesinnt und zeigte sich von seiner schönen Seite. Die Küstenstrecke von Ullapool bis nach Unapool war für uns einer der schönsten. weiterleisen…

Achiltibuie

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Mit den sehr guten Tipps von Gunnar haben wir uns auf den weiteren weg Richtung Norden gemacht. Aber nicht ohne vorher auf dem Camping Platz von Gunnars Kollege vorbeizufahren und uns auch hier nochmals zu verabschieden. Der Campingplatz liegt rund 4.5 Meilen nördlich von Ullapool und hat eine herrliche Aussicht aufs Meer.
Uns zieht es weiter auf die Halbinsel Achilltibuie und auf den kurzen Hike auf den Stac Pollaidh, auf welchem uns eine herrliche Rundsicht erwartet. So was macht natürlich Hungrig und wenn man eine Meeresfrucht-Platte in einem Restaurant empfohlen bekommt, darf der Fahrer nicht daran vorbeifahren wenn der Beifahrer Yvonne heisst. Also Stopp bei Suzie und ihrem Salt Seefood Kitchen. weiterleisen…

Zu Gast in Ullapool

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Der Verkehr auf den 500 Meilen von Schottland, wie die klassische Reiserunde genannt wird, nimmt stetig zu. Um ruhige Plätze zu finden muss man schon sehr kleine Wege, meist Sackgassen zu kleinen Peninsulas wählen. So fahren wir auf dem Weg nach Ullapool immer wieder etwas raus an die Küsten und zurück auf die Hauptrute. weiterleisen…

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