Peeples

Keine Kommentare

Da waren wir doch schon mal!? Genau, aber das letzte mal haben wir / ich einige Dinge ausgelassen.
Das erstere haben wir sogleich nachgeholt: im Handcrafted, Jewellery and Leather Shop Centaur Design unsere Souvenirs kaufen. Nach all den Kilometern und Wochen, die wir unterwegs waren, haben wir hier die schönsten Kunstwerke gesehen. weiterleisen…

Edinburgh

Keine Kommentare

1.7. Edinburgh
Heute ging es gezielt mit dem Bus an den Hafen zur Besichtigung der königlichen Jacht Britania, welche bis 1997 sich noch auf der hohen See bewegte. Dass wir auch hier nicht die einzigen waren ist klar, aber da wir die Tickets bereits am Vortag im Visitencenter gekauft haben, konnten wir an der Kasse vorbeilaufen. Was allerdings das anstehen nicht verkürzte, da die grossen Reisegruppen diese ja auch bereits hatten.
Um die Anstehzeit etwas zu verkürzen, haben wir uns wieder unserem neu entdeckten Studienfach gewidmet und eine weitere Steigerung in der Massentourismus Theorie entdeckt: weiterleisen…

Edinburgh

Keine Kommentare

Bei wolkigem aber trockenem Wetter nahmen wir den Bus rein in das Zentrum von Edinburgh. Der Bus kämpfte sich durch das wohl tägliche Verkehrschaos bis wir fast eine Stunde später im Zentrum ausstiegen und uns spontan sogleich Richtung Castle aufmachten.
Was soll man dazu schreiben … über eine Stunde anstehen für die Tickets, wobei die grossen Reisegruppen bereits ihre Eintritte hatten. Ein Gedränge schon vor dem Eingangstor. Aber zu meinem Touristen-Studium habe ich eine weitere Steigerung gefunden:
Man gebe jedem dritten ein Tablet, über dessen Bildschirm er seine Umgebung betrachten und dabei ab und zu noch ein Foto tätigen soll. Der dadurch noch mehr eingeschränkte Radius des Wahrnehmens seiner Umgebung, lässt ein Orthopäde sicher freuen, der all die zertrampelten Zehen der Mitmenschen wieder irgendwie richten muss. weiterleisen…

Fahrt nach Edinburgh

Keine Kommentare

Die Regentropfen weckten uns und liessen sogleich vermerken, dass sie heute keine Pausen machen wollten. So kam es zum morgendlichen Gewohnheitsbruch: ohne Frühstück packten wir alles zusammen und fuhren erstmals ins Dorf um uns da den wachmachenden Kaffee zu gönnen. Für einige weibliche Mitreisende war diese späte Koffein-Zusichnahme folgeschwer für den ganzen Tag. Oder weniger diplomatisch: heute Stand jemand trotz starkem Regen etwas neben ihren Regenstiefel … was sich darin gipfelte, dass sie am Abend gemütlich im Defender sitzend ihren Prosecco ausleerte … zum Glück war es kein Whisky, somit war der Schaden für das männliche Reisemitglied in Grenzen gehalten worden.
Wenn wir schon beim Whisky sind: bei dem Wetter steht einem Besuch der nächsten Distillery nichts im Weg, auch wenn es erst kurz nach zehn Uhr morgens ist. Also nur ein par Meter weiter zur Blair Athol Distillery. Schon bei der Fragen, wann die nächste Tour stattfindet, hat uns der nette Herr auf die grosse Masse, die sich gerade durch die Distillery zwängt aufmerksam gemacht. Dass die nächste freie Tour erst in ein-einhalb Stunden möglich ist, hat uns dann nicht wirklich überrascht. Was will man erwarten wenn fünf grosse Reisecars auf dem Parkplatz stehen. Aber das Gedränge zum Shop war dann schon ein Studium wert: weiterleisen…

Pittlochery

Keine Kommentare

Trotz kühlem Wetter verlassen wir das warme Hotel und freuen uns wieder auf das Campieren mit unserem Defender. So geht es gemütlich auf die Fahrt nach Pittlochery, nicht ohne die eine oder andere grosse Strasse auszulassen. Mein lebendes GPS führt uns wiederum auf kleineren Nebenstrassen, vorbei an ungewohnten, aber passenden, Verkehrsschildern, in das für uns recht überraschend touristische Dorf Pittlochery.
Der Campingplatz, voll von grossen Campern und Wohnwagen lädt nicht wirklich zum verweilen ein, obwohl sich das Wetter heute wieder einmal von der freundlichen Seite zeigt. Und nicht zu vergessen unser Bewegungsmangel in den letzten Tagen. Alles gute Gründe die rund 2 Kilometer zur Distillery auf den eigenen Füssen zu meistern. Mein Hauptgrund dazu ist aber: ich muss nicht fahren und kann so richtig mitdegustieren! weiterleisen…

Biken in Glen Clova … Oder eben doch nicht

Keine Kommentare

Eigentlich sind wir hierher gefahren um eine bis zwei Biketouren zu machen. Aber die Regentropfen, welche gegen die Fensterscheibe klopften und das Rausstrecken der Nase aus diesem Fenster, lies uns schnell ein anderes Programm zusammen stellen. Die Kühle und die Feuchtigkeit von gestern hat sich zur Kälte und Nässe gesteigert. Uns sind sogleich die armen Schafe von gestern in den Sinn gekommen, welche nun ohne ihre wärmenden Felle im kalten Regen auf diesen nassen Wiesen frieren mussten.

Was mich sogleich auf die solidarische Idee brachte, dass auch ich mein Kopffell stutzen könnte. Somit war das Alternativprogramm festgelegt: einmal Haarschneiden gefolgt mit Kaffee und Kuchen im nächsten grösseren Dorf. Meine Solidarität zu den ’nackten‘ Schafen war aber damit genüge getan und wir haben den Rest des Nachmittags im warmen trockenen Hotel verbracht und gegen Abend, wie bereits am Vorabend, uns genüsslich, mit Essen und Trinken in der schönen Bar und im guten Restaurant unseres Hotels, verwöhnen lassen. weiterleisen…

Fahrt nach Glen Clova

Keine Kommentare

Frühstücken, zusammenpacken, einkaufen und weiterfahren … so war der Plan. Nur das der gute Whisky Shop gleich neben dem Lebensmittelladen war, hat das Einkaufen um eine Position verlängert, eigentlich um zwei. Kurzentschlossen haben wir noch die beiden Whiskys gekauft, welche wir in den letzten Tagen / Wochen schätzen gelernt haben. Das bedeutet, wir haben jetzt … hat jemand mitgezählt, wie viele Whisky Flaschen unser Reisebudget schon ertragen ‚musste‘?
Etwas schwerer beladen ging es achtzig Meilen, meistens auf normalen Hauptstrassen Richtung Glen Clova … hört sich als Defender Fahrer sehr langweilig an. Aber zum Glück habe ich mein lebendes GPS, namens Yvonne dabei, welches uns über kleine, schmale Nebenstrassen in das anvisierte Tal führte. Keine Wohnmobile oder andere ausländische Touristen waren mehr zu erkennen. Die Landschaft änderte sich und einzelne Kartoffelfelder und sehr gepflegte Farmen zeigten sich entlang der Strasse. weiterleisen…

Biken in Ballater: Loch Kinord

Keine Kommentare

Nach dem gestrigen Tag war anfangs das Werweisen, was wir machen wollen. Aber der Tag zeigte sich von der sonnigen Seite. Also doch wieder aufs Bike, aber zur Erholung und zum wiederfinden der Freude, haben wir uns einen einfachen ‚Lolipop Loop“ (Hinweg – einen Runde fahren – gleicher Rückweg) ausgewählt. Der Loop zeigte sich schöner als erwartet. Der Trail war verspielt mit zwei-drei rockigen Passagen. Die Landschaft um den See hat zum verweilen und Baden eingeladen … das heisst, wenn das Wasser etwas wärmer gewesen wäre.
Mit der widergefundenen Bikefreude haben wir nach der kurzen Runde uns in einem Kaffee in Ballater genüsslich getan und das eine und andere Süsse gegönnt. Und zurück auf dem Campingplatz mussten wir bei dem schönen Abend einfach ein Stück Fleisch auf den Grill legen … so gefällt uns das Leben! weiterleisen…

Biken in Braemar: Linn of Dee Loop

Keine Kommentare

Schon vorweg zusammengefasst: eine Biketour um die Freude am Biken zu verlieren. Die Tour hat harmlos angefangen. Auf einem breiten schönen Weg ging es zuerst mal in die Hügel hinein. Ein bereits recht zügiger Wind blies uns ins Gesicht. Der folgende Single Trail, Wanderweg war bestens präpariert. Selbst Turnschuhwanderer hätten hier im Schottischen Wetter trockene Füsse behalten. Abgesehen, dass man sich bis dahin bereits einige Kilometer bewegt haben müsste und somit kaum jemand mit Turnschuhen sich bis hierher verirrt hätte. Der Weg war also so gut gestaltet, dass er vermutlich auch für viele Wanderer langweilig wurde. Für uns Biker war er aber ein Hindernisweg. Damit der Weg trocken bleibt, hat man alle paar Meter eine Wasserrille (Graben) quer in den Weg gebaut. Und diese so breit angelegt, dass diese auch locker einen Sintflut Regen schlucken können. Für uns hiess das, dass wir vor ca. jedem dritten dieser Wassergräben absteigen und das Bike rüber tragen mussten. Eigentlich eine ideale Art um Biker von einem Wanderweg fernzuhalten. weiterleisen…

Einer dieser Tage…

Keine Kommentare

Eigentlich hätte es heute einen gemütlichen Fahrtag und einen Relax-Nachmittag geben sollen. Die Fahrt nach Braemar, wo wir zwei weitere Biketrails unter die Räder nehmen wollten, war eigentlich auch ganz angenehm. Aber kaum beim Campingplatz angekommen hat es wieder angefangen: alles ausgebucht. Unsere Strategie, Campingplätze auszuwählen die auch eine eigene Wiese für Zelte haben, auf welcher wir meist auch noch ein Plätzchen finden, ging auch hier schief. Dass die Plätze mit Stromanschluss über Tage ausgebucht sind, daran haben wir uns gewöhnt, aber dass Gruppen auch die ganze Zeltwiese für sich reservieren, war für uns neu. Also weiter zum nächsten Camping. Fünfzehn Meilen später ein schöner Camping in Ballater. weiterleisen…

ältere Einträge