Land-Rovers of Switzerland

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_LRoS-Monatshock_10_26April2013

Auf unserer Reise wurden wir oft wegen unserem Defender angesprochen. Daraus entstanden nette kurze Gespräche, schöne Abende und bleibende Freundschaften. Unter diesen Kontakten fanden sich auch Mitglieder von verschiedensten Land-Rover Clubs wie Rover-Landers von BC, Land Rover Enthusiast von Alberta oder Pacific Coast Rover von Washington. Alle boten uns ihre Hilfe an, falls wir irgendwann irgendwo irgendwie Probleme mit unserem Defender bekommen sollten. Nun ja, auch ein Defender kann mal stehen bleiben … soll es tatsächlich geben. Man gab uns für alle Fälle die Kontaktadresse zum Club begleitet mit den Worten: „meldet euch, wo immer ihr seid. Irgendjemand von uns wird schon jemand kennen der jemand kennt der euch da raushilft, egal wo!“ Zum Glück mussten wir diese Hilfe nie in Anspruch nehmen.

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Bikegeflüster oder besser: Bikegejammer

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_Runhängen im Keller Marz2013

„Ich war ja schon riesig froh endlich ausgepackt zu werden. Diesmal habe ich sogar ganz fest die Schaltaugen zugedrückt, nicht dass mich die Sonne wieder so blendet. Aber als ich diese dann vorsichtig aufgemacht habe war es dunkel und ich hängte an der Wand.“ – „Jaja du hast ganz komisch aus den Speichen geschaut, alle mussten Lachen!“ – „Dir passt das natürlich. Endlich kannst du wieder mit deinen anderen Veloweiber rumquatschen. Uns Velomänner bleibt nichts anderes übrig, als unsere Pedalen um die Ohren zu legen, um etwas Ruhe zu bekommen“ – „Ach ja!? Als hättest du nicht unter deinesgleichen aufgehängten Velomänner angegeben, was du alles gefahren bist. Wir Frauen mussten immer lauter reden um euch fünf Männer zu übertönen“ – „Genau, da wir ich anfangs richtig froh, als mich mein Herrchen von der Wand nahm und mich nach draussen führte. Ich dachte schon, endlich etwas Ruhe. Naja Ruhig war‘s, aber auch weiss nass und das schlimmste: kalt und rutschig!“ – weiterleisen…

100 Tage zurück in der Schweiz

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_Skitour-100-Tage-Schweiz-50

Die Freude war, was heisst war, die Freude ist immer noch gross, die Zeit mit der Familie und den alten Freunden zu verbringen. Die letzten 100 Tage rasten nur so an uns vorbei. Ein Mexikaner sagte einst zu uns: „ Ihr Schweizer habt Uhren, aber wir Mexikaner haben Zeit!“ Wie recht er doch hatte!

Einleben? Naja, das haben wir bis heute noch nicht wirklich geschafft. Als wir das erste Mal auf heimatlicher Autobahn unterwegs waren, waren wir schlichtweg von der Geschwindigkeit und der Enge um uns überfordert. Links und rechts ging es in rasantem Tempo an uns vorbei. Oder waren wir die, die zu langsam waren?! Unsere gewohnte Reisegeschwindigkeit könnte schon etwas weniger schnell sein, als man sich dies hier auf schweizerischem Boden sich angewöhnt hat. Und wir müssen zugeben, dass wir auch nach 100 Tagen immer noch nicht wirklich schneller unterwegs sind. Wir entschuldigen uns schon mal vorbeugend bei allen, wo wir mit unserem relaxten Tempo im Weg waren und sein werden. Aber wie auch die positive Kanadische Einstellung zum Wetter (egal welches Wetter wir in Kanada hatten, den Einheimischen hat es immer gefallen und sie waren immer unternehmenslustig) versuchen wir vieles dieser tollen Erfahrungen und dieser positiven Haltung, die wir erlebten und mitnehmen durften beizubehalten. Jedenfalls so lange wie möglich. weiterleisen…

Daheim!

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_18 Nov 2012_3503

Wir stehen total enttäuscht auf Schweizer Boden. Eine Stunde haben wir sicherheitshalber eingerechnet und uns wie immer super gut  vorbereitet und hatten auch schon die passenden Antworten auf Lager: woher kommt ihr? Was führt ihr mit? Und haben uns dabei auf das Gesicht gefreut, wenn der Beamte keine Standardantwort zu hören bekommt. Aber es kam ganz anders: keiner interessierte sich für uns. Wir standen einfach Sekunden später in der Schweiz. Keiner stand da und kontrollierte unsere Rückkehr. weiterleisen…

Ausschnitt aus dem Morgenfahrt-Reisetagebuch

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ausgeschaltet

Auf den letzten Kilometern Richtung Heimathafen
Wir haben neues Terrain unter unseren Rädern mit dem meine beiden Navigationsoffiziere nicht wirklich zu Recht kommen. So hatte ich als Kapitän und Steuermann bei jedem Manöver, sprich bei jeder Kreuzung die Entscheidung zu tragen, in welche Richtung es hingehen soll. Der zweite Navigationsoffizier, namens Garmin, hatte anfangs sofort seine Richtung angesagt. Allerdings hatte dieser in der Vergangenheit fragwürdige Routenpläne erstellt, welche selbst die Fähigkeit vom Steuermann, in diesem Fall der Kapitän persönlich, und Fahrmaschine vom Typ Defender überfordert hätten. Somit war das Vertrauen in den ersten Navigationsoffizier, namens Yvonne, um einiges höher eingestuft worden. Nur hatte diese oft an Kreuzungen geschwiegen und ich als Kapitän konnte nicht mitten im Fahrstrom stehen bleiben und warten bis ich eine Antwort kriege. weiterleisen…

Ausschnitt aus dem Morgenfahrt-Reisetagebuch

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Hotel City House

Yvonne verweigert mein Frühstück
Ein schöner Vorteil an einer Hotelübernachtung ist, dass man das Frühstück früh morgens nicht selber zubereiten muss. Allerdings muss es am grosszügigen und schön angerichtetem Buffet ausgelesen und zusammengestellt werden. Gentleman wie ich bin, habe ich diese Arbeit Yvonne abgenommen. Lieb wie ich bin, habe ich ihr zuerst einen Kaffee serviert. Danach bin ich flink wieder zum Buffet zurückgekehrt und habe ihr ein ganz feines Frühstück zusammen gestellt: zwei frisch gemachte schön warme Tost Scheiben, frisches Rührei, ein paar gebratene Speckstreifen und das ganze abgerundet mit etwas Lachs. Da wird einem doch gleich der Mund wässerig, oder etwa nicht? weiterleisen…

Wieder glücklich vereint

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wieder vereint

Wie erwartet und wie gewohnt stiegen wir in Sitzschlafposition gekrümmter Haltung pünktlich in Hamburg aus dem Flugzeug. Die schlaflosen Stunden habe ich sinnvoll mit wissenschaftlicher Weiterbildung genutzt. Ich habe alle zur Verfügung stehenden Serien von ‚The Big Bang Theory‘ angesehen. Leider waren diese alle wohl etwas Fehlerhaft unter Comedy Filmen eingeordnet. Aber zum Glück war das die einzige technische Panne auf diesem Flug. weiterleisen…

Abflug

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Abflug Halifax - London - Hamburg

Es ist soweit, die Heimreise ist nun definitiv wahr geworden. Wir sitzen auf dem Flughafen in Halifax. Das Gepäck ist bereits aufgegeben und wir warten nur noch auf den Aufruf unseres Fliegers nach Hamburg…

Ausschnitt aus dem Morgenfahrt-Reisetagebuch

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_IMG_1031

Sonntags-Zopf
Die Welt ist in der Zwischenzeit so klein, dass man unterwegs nichts zu vermissen braucht. Nein das stimmt so nicht ganz. Da gibt es was und wir vermissten es auch bereits, für das die Welt immer noch zu gross scheint zu sein. Aber wir trösteten uns damit, dass wir schon fast zu Hause sind und wir in wenigen Tagen wieder zu diesem Genuss kommen werden. weiterleisen…

Die letzten Tage in Canada …

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_PeggysCove_175980_25Okt2012

Wir haben die letzten Tage genossen und jeden Sonnenstrahl, jeden Moment aufgenommen und versucht Länger zu machen, wodurch die Zeit wohl angespornt war, noch schneller zu laufen.

Grosse Dankbarkeit, Wehmut, Sehnsucht nach dem Erlebten und dem Vermissten, Vorfreude auf das Kommende … wir müssten bessere Schriftsteller sein als wir es sind, um zu beschreiben, was in uns in den letzten Tagen abging. Deshalb lassen wir unsere letzten Bilder sprechen.

Eines ist sicher: wir sind unglaublich Dankbar für all das was wir erleben durften und die neuen Freunde die wir gewonnen haben. Freuen uns aber auch riesig auf Familie und Freunde zuhause. weiterleisen…

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