Die Insel

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Nach kurzer Fahrt ging es bei Dieppe auf die Fähre. Die Schiffsfahrt wurde für einen Verdauungsschlaf genutzt. Auf der Insel wurden wir freundlich Empfangen und die Einreise war unkompliziert und schnell erledigt.

Mein Vorsatz, den Engländer in den nächsten zwei Monaten das rechte Autofahren beizubringen, habe ich schnell aufgegeben. Zu stark war die Gegenwehr. Also habe ich klein beigegeben und habe uns auch auf der falschen Strassenseite eingeordnet. Yvonne war dank meiner Einsicht  sichtlich erleichtert und war bedacht, mich immer wieder daran zu Erinnern schön brav links zu bleiben. weiterleisen…

Frankreichs Kulinarische Seite

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Champagner, Fois gras, Angus Beef … so gestärkt geht es in den zweiten Tag bis nach  Mers le Bains. Natürlich auch hier nochmals Kultur im Sinne von Essen und Trinken. Hungrig schielt Yvonne in ein Restaurant: Moule mit verschiedensten Saucen … da bin ich doch dabei. Ein Tisch auf der schattigen Terrasse und wieder etwas Kultur genossen. Das es zwei Restaurants weiter eine herrliche Sonnenterasse gab und da auch Moule serviert wurde, erwähne ich hier nicht, sonst habe ich nochmals einen Disput mit Yvonne. weiterleisen…

Handbremse funktioniert

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Start Bisky Morgenfahrt …  kaum unterwegs, wollen uns die anderen Autos einfach nicht in unser Abenteuer starten lassen. Eines steht sogar mitten im Tunnel und lässt sich erst durch Dritte dazu bewegen unseren Bisky Weg frei zu geben. Auch die Heimat von Yvonne sagt uns mit einer stehenden Fahrzeug Kolonne auf Wiedersehen.  So vergehen Stunden bis wir unsere Schweiz verlassen dürfen. weiterleisen…

Countdown ist abgelaufen

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Eigentlich sollten wir mit all der Reiseerfahrung, die wir haben, es in der Zwischenzeit besser können. Wir haben rechtzeitig angefangen Ideen zu Sammeln, zu Planen, unsere Ausrüstung auf vier und zwei Räder für die Bisky Tour bereit zu machen. Selbst mit der (für mich mühsamen) Packerei  haben wir diesmal früh begonnen.  Und um den Ferienstart auch noch ausgeruht geniessen zu können, haben wir einen freien Vor-Abreise-Tag eingeplant. Eigentlich alles richtig gemacht, oder nicht? weiterleisen…

Bisky 2017

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Bisky2017

Nach langer Durststrecke geht es wieder auf Morgenfahrt auf unsere Bisky Tour nach –  durch –  quer –  rundherum um Schottland. Unseren Durst werden wir auf verschiedenste Arten löschen können. Und was das Schottische Wetter angeht, naja da haben wir  hier in der Schweiz mit all den Regentagen der letzten Wochen mehr als genügend Übung bekommen.

Der Countdown läuft, die Packerei ist voll im Gange und wir zählen ungeduldig die letzten 6 Tage bis zur Abfahrt zu unserer 66 Tage Bisky Morgenfahrt 2017.

Land-Rovers of Switzerland

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Auf unserer Reise wurden wir oft wegen unserem Defender angesprochen. Daraus entstanden nette kurze Gespräche, schöne Abende und bleibende Freundschaften. Unter diesen Kontakten fanden sich auch Mitglieder von verschiedensten Land-Rover Clubs wie Rover-Landers von BC, Land Rover Enthusiast von Alberta oder Pacific Coast Rover von Washington. Alle boten uns ihre Hilfe an, falls wir irgendwann irgendwo irgendwie Probleme mit unserem Defender bekommen sollten. Nun ja, auch ein Defender kann mal stehen bleiben … soll es tatsächlich geben. Man gab uns für alle Fälle die Kontaktadresse zum Club begleitet mit den Worten: „meldet euch, wo immer ihr seid. Irgendjemand von uns wird schon jemand kennen der jemand kennt der euch da raushilft, egal wo!“ Zum Glück mussten wir diese Hilfe nie in Anspruch nehmen.

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Bikegeflüster oder besser: Bikegejammer

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„Ich war ja schon riesig froh endlich ausgepackt zu werden. Diesmal habe ich sogar ganz fest die Schaltaugen zugedrückt, nicht dass mich die Sonne wieder so blendet. Aber als ich diese dann vorsichtig aufgemacht habe war es dunkel und ich hängte an der Wand.“ – „Jaja du hast ganz komisch aus den Speichen geschaut, alle mussten Lachen!“ – „Dir passt das natürlich. Endlich kannst du wieder mit deinen anderen Veloweiber rumquatschen. Uns Velomänner bleibt nichts anderes übrig, als unsere Pedalen um die Ohren zu legen, um etwas Ruhe zu bekommen“ – „Ach ja!? Als hättest du nicht unter deinesgleichen aufgehängten Velomänner angegeben, was du alles gefahren bist. Wir Frauen mussten immer lauter reden um euch fünf Männer zu übertönen“ – „Genau, da wir ich anfangs richtig froh, als mich mein Herrchen von der Wand nahm und mich nach draussen führte. Ich dachte schon, endlich etwas Ruhe. Naja Ruhig war‘s, aber auch weiss nass und das schlimmste: kalt und rutschig!“ – weiterleisen…

100 Tage zurück in der Schweiz

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Die Freude war, was heisst war, die Freude ist immer noch gross, die Zeit mit der Familie und den alten Freunden zu verbringen. Die letzten 100 Tage rasten nur so an uns vorbei. Ein Mexikaner sagte einst zu uns: „ Ihr Schweizer habt Uhren, aber wir Mexikaner haben Zeit!“ Wie recht er doch hatte!

Einleben? Naja, das haben wir bis heute noch nicht wirklich geschafft. Als wir das erste Mal auf heimatlicher Autobahn unterwegs waren, waren wir schlichtweg von der Geschwindigkeit und der Enge um uns überfordert. Links und rechts ging es in rasantem Tempo an uns vorbei. Oder waren wir die, die zu langsam waren?! Unsere gewohnte Reisegeschwindigkeit könnte schon etwas weniger schnell sein, als man sich dies hier auf schweizerischem Boden sich angewöhnt hat. Und wir müssen zugeben, dass wir auch nach 100 Tagen immer noch nicht wirklich schneller unterwegs sind. Wir entschuldigen uns schon mal vorbeugend bei allen, wo wir mit unserem relaxten Tempo im Weg waren und sein werden. Aber wie auch die positive Kanadische Einstellung zum Wetter (egal welches Wetter wir in Kanada hatten, den Einheimischen hat es immer gefallen und sie waren immer unternehmenslustig) versuchen wir vieles dieser tollen Erfahrungen und dieser positiven Haltung, die wir erlebten und mitnehmen durften beizubehalten. Jedenfalls so lange wie möglich. weiterleisen…

Daheim!

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Wir stehen total enttäuscht auf Schweizer Boden. Eine Stunde haben wir sicherheitshalber eingerechnet und uns wie immer super gut  vorbereitet und hatten auch schon die passenden Antworten auf Lager: woher kommt ihr? Was führt ihr mit? Und haben uns dabei auf das Gesicht gefreut, wenn der Beamte keine Standardantwort zu hören bekommt. Aber es kam ganz anders: keiner interessierte sich für uns. Wir standen einfach Sekunden später in der Schweiz. Keiner stand da und kontrollierte unsere Rückkehr. weiterleisen…

Ausschnitt aus dem Morgenfahrt-Reisetagebuch

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Auf den letzten Kilometern Richtung Heimathafen
Wir haben neues Terrain unter unseren Rädern mit dem meine beiden Navigationsoffiziere nicht wirklich zu Recht kommen. So hatte ich als Kapitän und Steuermann bei jedem Manöver, sprich bei jeder Kreuzung die Entscheidung zu tragen, in welche Richtung es hingehen soll. Der zweite Navigationsoffizier, namens Garmin, hatte anfangs sofort seine Richtung angesagt. Allerdings hatte dieser in der Vergangenheit fragwürdige Routenpläne erstellt, welche selbst die Fähigkeit vom Steuermann, in diesem Fall der Kapitän persönlich, und Fahrmaschine vom Typ Defender überfordert hätten. Somit war das Vertrauen in den ersten Navigationsoffizier, namens Yvonne, um einiges höher eingestuft worden. Nur hatte diese oft an Kreuzungen geschwiegen und ich als Kapitän konnte nicht mitten im Fahrstrom stehen bleiben und warten bis ich eine Antwort kriege. weiterleisen…

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