Die Schutzpatronin

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Die Weiterfahrt zurück an den Atlantik, an welchem wir etwas weiter nördlich vor einigen Monaten gestartet sind, stellte uns vor eine neue Herausforderung. Der Patrone hat uns von dem heiligen Feiertag und der Prozession Jungfrau von Guadalupe (Schutzpatronin) erzählt. Die ersten Stafetten mit den Fackelläufer und ihren Begleitfahrzeugen haben wir bereits auf unseren ersten Kilometern getroffen. Wir haben uns Zeit genommen um ein paar Fotos zu machen und den Leuten zuzuwinken und zuwinken zu lassen und die freudigen Gesichter zu sehen. Mit der Zeit holten die einzelnen Gruppen sich gegenseitig auf und es kam zu langen Kolonnen, welche sich in Lauf- teilweise in Geh-Geschwindigkeit der Fackelläufer bewegten. weiterleisen…

Gourmetmässig Verwöhnt

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Eigentlich ist es fast übertrieben auf einer so langen Reise einen Blockeintrag über eine einzelne Übernachtung zu machen. Aber wir wollen dies festhalten und auch zeigen welche Gastfreundschaft man in Mexico erlebt. weiterleisen…

3 Städte 3 Gesichter

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Von Zacatecas, Guanajuato und San Miguel de Alliende haben wir sehr viel gehört, und da diese anscheinend die schönsten Kolonialstädte von Mexiko sind, planten wir doch einige Tage ein, um diese Städte auch zu besichtigen. weiterleisen…

Über den Espinazo el Diablo (Wirbelsäule des Teufels) ins Landesinnere

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Die Fahrt führte uns direkt ins Gewühle nach Mazatlan, wo Daniel uns mit seinem südländischen Temperament, geschickt um die vielen Autos und Lastwagen lenkte. Sein Fahrstiel war identisch mit den Mexikanern, wie ein Einheimischer. Zum Glück musste ich nicht fahren, ich würde heute noch im Gedränge stehen und warten, bis die Autos für mich Platz machen.

So fuhren wir dann direkt auf die Espinazo el Diablo zu. So direkt wie es tönt, war es dann aber auch nicht. Viele Lastwagen schneckelten mit 20 Kilometer pro Stunde den Berg hoch, welche für die neue Autostrasse nach Durango Erde und Steine von einem zum anderen Ort transportierten. Wir rechneten uns schon aus, dass wir für die 180 Kilometer 9 Stunden benötigen werden und es doch schon Mittag war. Aber zum Glück wurden die Laster immer seltener und so kamen wir dann doch schneller vom Fleck. Die Strasse war gigantisch, sie schlängelte sich über 100 Kilometer von 0 auf 2800 Meter hoch, über den Grad, Wirbelsäule des Teufels (Espinazo el Diablo), einmal links, einmal rechts und einmal auf dem Grad selber. weiterleisen…

Sonne und Wärme an der Westküste

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Kilometer für Kilometer ging es der Westküste entlang südwärts. Unser erstes Nachtlager stellten wir in Hatabampito auf, wo wir direkt am Meer unter Palmen schlafen konnten. Der Blick ins Meer, der Sonnenuntergang, die nette Familie, das gute Essen und die Delphine am folgenden Morgen, machten es uns schwer weiterzureisen und somit verlängerten wir noch eine Nacht. Während ich unsere Routenplanung bis nach Playa del Carmen machte, damit wir ja rechtzeitig unsere liebe Familie dort begrüssen können, genoss Daniel die Ruhe und relaxte, wie es sich für einen richtigen Mann gehört. Als Belohnung gab es dann zum Nachtessen eine grosse Platte Crevetten, welche Daniel aus Liebe zu mir, mitass, (es blieb ihm ja nichts anderes übrig, da es nur noch Gemüse auf der Platte hatte und dies gehört definitiv nicht zu Daniels Lieblingsgericht). Claudia und Uwe, welche wir immer wieder treffen, leisteten uns und den Crevetten Gesellschaft. weiterleisen…

Die ersten Eindrücke von Mexiko

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In Puerto Peñasco wurden wir von Peter und Hedy herzlich empfangen und in das für uns neue Leben von Mexiko eingeführt. Die Margaritha bei Sonnenuntergang über der Stadt stimmte uns richtig auf dieses Land ein. Dass sich mein Magen noch nicht auf Mexiko und Margaritha eingestellt hat, merkte ich dann am nächsten Tag. Somit horchte ich noch ein wenig den Geschichten des Kissens zu, während Daniel endgültig unsere Bikes auf dem Dach des Defenders versorgte. Bei starkem Wind wurden die Bikes verpackt und richtig gut fixiert. Somit waren wir für die Kilometer durch Mexiko vorbereitet. Mit Hedy und Peter fuhren wir dann gemeinsam weiter und schon in Caborca machten wir den ersten Kontakt mit der mexikanischen Polizei. Wir folgten dem GPS und landeten prompt in einer Einbahnstrasse. Die Mexikaner gestikulierten uns, dass wir umdrehen sollen und da Hedy und Peter einen grossen kanadischen Trailer haben, verstopften wir kurz die Kreuzung. Geduldig grinsten uns die Mexikaner zu und wir fuhren in die nächste „Sackgasse“ Polizeisperre. Das Schwitzen begann, hatten wir bis jetzt schon so viele Geschichten über Polizei und Reisende und Geld gehört. Wir waren noch nicht richtig am Strassenrand, war da schon ein Polizeiauto hinter und neben und überall um uns. Wir dachten schon, jetzt kommen wir zur Kasse, Einbahnstrasse und Polizeisperre…. weiterleisen…

Grenzübergang: Mexiko ruft Daniel

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Nach der wunderschönen Nacht unter dem Kaktus und Sternenhimmel, erwachten wir bei Sonnenaufgang und ich bereitete unser letztes Frühstück in Amerika vor. Nicht nur Daniel hatte Freude am gedeckten Frühstückstisch, sondern auch die Vögel, welche sich auch grad selber bedienten und ein Stück Brot ergatterten. Doch es blieb noch genügend für uns und somit machten wir uns gestärkt auf die letzten Meilen zur Grenze.

Nach dem der amerikanische Zoll uns nochmals etliche Fragen gestellt hat, wir die Grüne Karte abgegeben haben, durften wir Amerika verlassen und standen vor dem mexikanischen Zoll. Und jetzt, wo ist das Imigrationsbüro, wo das Banjercito? Ein netter mexikanischer Zöllner öffnete uns zuerst die Barriere und hiess uns in Mexiko, Sonoyta willkommen. Er zeigte uns, wo das Imigrationsbüro ist und wo wir das Auto parkieren können. Also ging es mit unseren Papieren und Kopien zum Büro, wo wir schon vor der Türe empfangen wurden und ins Büro begleitet wurden. Ein typischer Mexikaner nahm dann die Arbeit auf, wir waren die ersten Kunden, und er hatte seine Freude an uns. Vor allem an Daniel hat er den Narren gefressen. weiterleisen…

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